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WoW Classic Panel Zusammenfassung – BlizzCon 2018

Informationen zur aktuellen Entwicklung

Wir begrüßen Euch zu unserer BlizzCon 2018 WoW Classic Panel Zusammenfassung. Die Entwickler haben auf der hauseigenen Messe rund 45 Minuten über die kommende Neuauflage des Klassikers gesprochen, folgend findet Ihr dazu die wichtigsten Informationen.

Technische Anpassungen

  • Datenbank Dateien mussten überarbeitet werden.
  • Auch die kreativen Bereiche des Spiel wurden im Hintergrund angepasst.
  • Zusammen ergeben diese Komponenten den Quellcode.
  • Dieser ist im Archiv seit 1997 und musste angepasst werden.
  • Die Entwicklung von Updates war früher einfach gestaltet, mittlerweile haben die Prozesse sich geändert.
  • Es war nicht einfach die Entwicklung von WoW Classic zu beginnen, viele Daten waren nur noch als altes Backup vorhanden.
  • Es mussten neue Verbindungen zu den Login Servern, zum Kundendienst, zum Battle.net und zur Blizzard Cloud geschaffen werden.
  • Am Ende hat man sich dafür entschieden die alten Datenbanken mit dem neuen Spielcode aus dem aktuellen World of Warcraft zu vereinigen.
  • Dies war ein kritischer Punkt, denn die verschiedenen Bereiche waren nicht direkt kompatibel.

Probleme bei den ersten Prototypen

  • Es gab einige Probleme mit den verschiedenen Gebieten.
  • Auch fehlten teilweise Texturen Daten oder diese wurden nicht richtig importiert aufgrund alter Dateistrukturen.
  • Es mussten also Anpassungen vorgenommen werden, welche nicht immer ganz einfach waren.
  • Zwar musste man nicht alles per Hand verändern und aktualisieren, aber es hat trotzdem viel Zeit gekostet.
  • Auch wenn manche Modelle und Objekte gleich aussehen, so handelt es sich um unterschiedliche Gegenstände.
  • Aufgrund der Übertragung der Dateien gab es auch viele Probleme bei Animationen, welche behoben werden mussten.
  • Im Laufe der Jahre sind auch ein paar Sachen verschwunden bzw. verloren gegangen. Diese musste man teilweise mühselig wiederherstellen oder nachbauen.

Die Philosophie hinter WoW Classic

  • Das Spiel muss sich wie 2006 anfühlen, es darf sich nicht anders spielen.
  • Es geht hierbei nicht nur um die Features des Spiels, sondern auch um die sozialen Komponenten.
  • Authentizität ist deswegen das höchste Gebot.
  • Viele der Entscheidungen waren von Anfang an klar, zum Beispiel wird es keinen Dungeonbrowser geben.
  • Es wird kein Cross-Realm geben.
  • Erfolge wird es nicht im Spiel geben.
  • Auch gemeinsame Auktionshäuser zwischen Allianz und Horde wird es nicht geben.
  • Es gibt aber auch ein paar Anpassungen, welche durchaus Sinn ergeben. So wird zum Beispiel das Debuff Limit auf Gegnern auf 16 erhöht (damals 8).
  • Post wird eine Stunde von Spieler zu Spieler benötigen.
  • Man wird seelengebundene Beute 2 Stunden handeln kann, so wie man es aktuell kennt.
  • Die Energie Regeneration wird so sein, wie sie damals war.
  • Addons sind ein großes Thema, davon gab es damals schon sehr viele.
  • Es muss hierbei ein Mittelweg gefunden werden zwischen damaligen Möglichkeiten und heutigen Standards.

Content Release Plan

  • WoW Classic startet mit Patch 1.12.
  • Am Anfang wird es Onyxia, den geschmolzenen Kern, Kazzak, Azuregos und Düsterbruch geben.
  • Später dann den Peschschwingenhort, Schlachtfelder und PvP Belohnungen und Zul Gurub.
  • Anschließend Ahn’Qiraj, Tier 0,5, Silithus Content und grüne Drachen.
  • Zuletzt Naxxramas Schlachtzug und die Invasion der Geißel.

Was demnächst intern entwickelt wird

  • Die Hauptstädte mit den Banken, Auktionshäusern und dem Postsystem.
  • Die Instanzen und Schlachtzüge.
  • Der komplette PvP Bereich.

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